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Aller Anfang ist schwer!

Aller Anfang ist schwer!

Folge 53: Ein neuer Anfang: Lilly wird mit Wasser nassgepritzt © NDR
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In der ersten Folge kommt Lilly in eine neue Schule - und gleich ihr erster Tag ist eine Katastrophe. Die Klasse ist ein Chaos, Yeliz schüttet ihr aus Versehen einen Eimer Wasser ins Gesicht und zwei Jungen nehmen ihr ihren neuen Hund Feline weg.

Aber sie findet auch Freunde, darunter auch Yeliz - denn der Eimer Wasser war eigentlich für Karol gedacht. Bei den Pfefferkörnern geht alles gut und Lilly erlebt mit ihren Freunden eine Menge Abenteuer.

Wie ist das bei dir? Wie war das als du in eine neue Klasse gekommen bist oder in eine neue Stadt. Wie hast du Freunde gefunden? War es schwierig oder hattest du vielleicht auch so ein Erlebnis wie Lilly - erst Ärger mit jemandem, der dann doch deine beste Freundin oder dein bester Freund geworden ist?

Schreib uns deine Erlebnisse auf wenn du auch schon mal neu in eine Klasse gekommen bist oder in einer neuen Stadt neue Freunde gefunden hast. Wie hast du deine beste Freundin/besten Freund kennengelernt und was habt ihr zusammen erlebt?

Wir veröffentlichen deine Antworten hier bei uns auf den Internet-Seiten.

Eure Antworten

Lilly, 11: Beim mir war das auch mal so, ich habe geheult und wollte weg von dort aber nach ein paar Tagen hatte ich viele Freunde gefunden und will von hier nicht weg!

Nati, 11: Ich bin jetzt in der 5. und ich bin m ersten Tag in die Schule, es sind vielleicht 5 aus meiner alten Klasse dazu gekommen in meine neue Klasse und wenn du noch niemand kennst ist das die Chance zu qucken, wer ein wahrer Freund ist und wer nicht. Ich würde am ersten Tag einfach spontan sein und ein Tipp: der 2 Tag ist nicht so schlimm wie der 1..

Katharina, 14: Hi, ich bin als ich 5 war umgezogen. Meine beste Freundin ist auch umgezogen. Nach Münster, von Mittenwalde (nahe Berlin) , dann bin ich umgezogen nach Rheinberg (nahe Duisburg), Meine andere beste Freundin ist vor kurzem auch umgezogen nach Augsburg, jetzt liegen zu der einen 100km dazwischen und zu der Anderen ca. 800km. Ich habe aber trozdem noch mit beiden Kontakt.

Julien, 11: Als ich in die erste kam fande ich Schule doof, aber nachher habe ich ganz viele Freunde gefunden. Ich und mein bester Freund halten immer zusammen und spielen jeden Tag.

Sarah, 9: Ich finde es blöd umzuziehen, weil da hat man ja Freunde und dann muss man sich von denen trennen mein Umzug war sehr schwer von Erkrath (in der nähe von Düsseldorf) nach BERLIN und das war ja auch noch so weit und ich bin letztes Jahr im September umgezogen und bis jetzt habe ich keine Freundin in der Schule gefunden bloß meine Mama geht auf die Sonnenbank und da hat sie Marta kennen gelernt und dann irgendwann, als ich krank war hat sie uns ein arzt gezeigt und seit da an treffen wir uns fast jeden Tag und vielleicht kommt Clarissa, das ist die Tochter von Marta heute zu mir zum spielen ich freue mich schon.

Alexandra,11: Ich habe mich gefreut meine Freunde wieder zu sehen aber ich musste mich an den vollen Stundenplan gewöhnen. Ausserdem möchte ich gute Noten haben weil man hier in der Schweiz 6 Jahre Grundschule hat. Um aufs Gymnasium zu kommen muss man eine Prüfung bestehen darauf hin muss man gut lernen und aufpassen.

Janina, 12: Ich weiß wie das ist, wenn man die Schule wechselt - gar nicht gut finde ich, aber das ist es egal, denn du findest bestimmt schnell Freunde. Ich hab das auch mitgemacht und jetzt habe ich ganz viele Freunde und so gar beste Freunde, glaub mir, das geht gut.

Helen, 12: Als ich in die neue Schule gekommen bin, habe ich schon 3 Mädchen gekannt. Aber wenn man sich einfach mal zu neuen Kindern gesellt ,dann geht das ganz schnell mit dem Befreunden.

Annika, 12: Ich finde es richtig wie Yeliz das alles geregelt hat.Ich hätte es nicht geschafft. Außerdem kann ich meinen Schwarm warscheinlich nie sehen...denn es ist einer von den Pfefferkörnern...und zwar...Karol!

Annika, 12: Mein erster Schultag in der 5. Klasse war schrecklich!!! Wir waren zu dritt und haben uns an einen Tisch gesetzt. Andere Mädchen kamen dazu und wir haben uns angefreundet...aber dann kam der Schrecken...wir waren nur 9 Mädchen und 24 Jungs in der Klasse!!!! Jetzt haben wir uns daran gewöhnt.

Mia, 13: Ich finde es scheisse, sie haben es ja eh schon schwer sich dort einzuleben.

Theresa, 13: Halllo ! Als ich in eine neue Schule kam habe ich mich zuerst total unwohl gefühlt, aber in der großen Pause kamen gleich alle Mädchen und ein paar Jungs aus meiner neuen Klasse zu mir und haben sich mit mir unterhalten ! Jetzt sind wir alle gute Freunde

Julia, 12: Bei mir war das so: Da wir immer so oft umgezogen sind, konnte ich nie lange auf einer Schule bleiben. Am anfang hab ich immer Freunde gefunden und immer wollten alle mit mir alles so machen, also mich hat nie jemand geärgert.

Janine, 12: Ich zieh jetzt wahrscheinlich zu meinem Vater, das finde ich schon irgendwie blöd, weil ich ja meine ganzen besten Freunde verliere, ich hab so Angst es ihnen zu sagen, ich denke sie werden es nicht verstehen. Ich mag lieber bei meiner Mutter bleiben.

Ranja, 10: Ich bin auch in die 5. Klasse gekommen. Ich hatte auch noch keine Freundin, aber in der Pause habe ich meine Freundin von der 4. Klasse gesehen. Das war toll. Ein paar Tage später hatte ich Freundinnen.

Carmen, 12: Als ich in meine neue Klasse kam, hatte ich keine Freunde, aber dann schon. Als ich rein kam hat mich nur jeder ausgelacht aber jetzt ist es nicht mehr so!!!

Unbekannt, 12: Am Anfang der 6. Klasse haben wir vier neue Schüler bekommen.Einem von ihnen ist es schlecht ergangen, er hat keine Freunde gefunden und man hat ihn gehänßelt.Allerdiengs hat er auch nur Schimpfwörter benutzt.Er hat dann die Schule gewechselt. Bei den anderen drei merkt man gar nicht das sie die"NEUEN" sind.

Lisa, 12: Meine Familie und ich zogen um und als ich in die neue Schule kam ging auch alles schief und alle lachten mich aus, aber ich fand trotzdem schnell Freunde und ein paar Tage später entschuldigten sich manche Kinder bei mir.

Maddy, 11: Ich bin mit 11 Jahren nach von England nach Deutschland gezogen und für mich war es am Anfang auch schwer, neue Freunde zufinden. Die meisten haben mich nicht gemocht weil ich aus England kam, aber jetzt hab ich ganz viele Freunde.

Lydia, 13: Hallo. Als ich nach Deutschland gezogen bin war es für mich schwer neue Freunde zu finden aber als ich in die neue schule gekommen bin waren alle nett zu mir und dann habe ich viele Freunde kennengelernt und wir sind immer noch gut befreundet Wir nennen uns auch Pfefferkörner. Mein größter Traum ist dass ich die Pfefferkörner treffe. Liebe Grüße Lydia

Kai, 14: Also ich bin seit der 2. Klasse auf meiner Schule und gehe jetzt in die 8. am Anfang haben mich noch viele gemobbt, aber jetzt bin ich einer der beliebtesten in der Klasse und hab auch eine Freundin.

Anna, 13: Wo ich umgezogen bin, weil meine Eltern sich geschieden haben. bin ich mit mein Vater zusammen gezogen. In der Schule haben mich die Schüler schon geärgert. Schon in zwei Tagen habe ich eine Freundin gefunden. Die Schüler haben mich noch immer geärgert, aber ich hab einfach nicht zugehört. Dann haben sie aufgehört. Dann ging ich in die 5. Klasse, da fand ich mehr neue Freunde. Die sind echt nett, jetzt gehe ich in die 7. Klasse (ich find die Pfefferkörner echt cool) !!!

Lou, 12: Ich finde es total schlimm, wenn ich Kinder seh die in eine andere Stadt ziehen und nicht akzeptiert oder gemobbt werden!! Habt Selbstvertrauen, sprecht darüber, lasst euch nichts gefallen!!!

Benjamin, 18: Hi ich bin Benjamin und bin 18 Jahre alt. Wir mussten auch mal eine solche komische Szene von unseren Detektiven spielen. Wir nennen uns halt die Salzkörner aber trotzdem habe ich leider Erfahrungen zum Thema Mobbing erfahren. Ich wurde selbst in der 5. bis zur 10. Klasse von meinen Mitschülern geärgert und auch viel gemobbt. Als nächstes kamen auch noch die Lehrer damit zu und fingen auch an mich zu mobben. Das war echt eine blöde Zeit. In der Schule wurde ich immer runtergemacht und ich wusste auch nicht was ich machen konnte. Als ich in der 5. Klasse war und gemobbt wurde bin ich zu meiner Klassenlehrerin gegangen und sie es gesagt das ich fertig gemacht werde von meinen Klassenkameraden. Meine Klassenlehrerin sagte nur eine Sachen dazu: "Das ist ja alles nur Kindergartenscheiße." Denkt ihr wirklich sie hat etwas unternommen? Nein hat sie nicht, weil ich angeblich anders bin als die anderen. Nur weil ich etwas dicker bin als die anderen wurde ich gemobbt. Ich konnte es nicht mehr aushalten und jetzt bin ich auch froh, das ich in einer neuen Schule bin, Na seht ihr auch wenn man anderes ist als die anderen, jeder hat seine eigene Macke ob er Streber ist, dick ist, dünn ist, Schleimer ist. Gibt niemals im Leben auf, das Leben ist viel zu schnell vorbei als man denkt. Bringt euch nicht einfach um wie andere die denken sie haben zu viele Probleme. Geht einfach cool durch die Welt und Lebt eurer leben wie du es willst.

Lea, 11: hallo. ich bin Lea, und finde das wie alle hier, voll gemein und hinterhältig. Mir ist das zum Glück noch nie passiert aber ich finde das total doof. Ich liebe die Pfefferkörner und meine Freunde auch, wir spielen sie immer voll nach.

Bianca, 15: Hey, ich habe oft die Schulen gewechselt, da wir (meine Mutter und ich) wegen beruflichen Dingen oft umgezogen sind. Ich war auf 4 verschiedenen Grundschulen, in Bielefeld auf 2 verschiedenen und in einem Vorort von Düsseldorf auch auf 2 Schulen. Jetzt bin ich seit 5 Jahren auf einer Gesamtschule, obwohl ich auch während dieser Zeit umgezogen bin, konnte ich auf der Schule bleiben, was mich sehr freut! Ich wurde auch schon mal gemobbt als ich neu in Meerbusch war, aber eigentlich hat mir das nicht wirklich viel ausgemacht. Ich war ja erst 8. Außerdem habe ich eine tolle Freundin gefunden die meinen Nachbarin war, leider ging sie nicht in meine lasse. Es fiel und fällt mir immer noch leicht Kontakt mit fremden Menschen auf zu bauen. Lou hat recht, glaubt nur selbst an euch und versucht Freundschaften zu entwickeln. Lieben Gruß.

Davita, 13, fast 14: Als ich in eine neue Schule kam in der 7. Klasse da war alles soooooo doof. Die Schüler konnten mich nicht leiden.

Annkathrin, 12: Ich bin jetzt schon 6 mal umgezogen, aber die Umzüge wo wir weit weg gezogen sind waren nur 2. Von Rostock nach Erfurt und nach 8 Jahren wieder zurück nach Rostock. Von Rostock nach Erfurt zu ziehen. war nicht so schlimm, da ich erst ein halbes Jahr war. Von Erfurt nach Rostock war der Umzug SEHR SCHWER, weil meine besten Freundinnen wohnten in meiner Straße und eine sogar über mir. Ich habe mich jeden Nachmittag mit ihnen getroffen und gespielt. Aber ich musste umziehen, weil mein Papa einen neuen Job in Rostock bekam. Papa zog nach einem halben Schuljahr um und Mama und ich kamen in den Sommerferien hinterher. Bis letztes Jahr hat die Brieffreundschaft zu meiner besten Freundin gehalten, aber seit fast einem halben Jahr hat sie mir nicht mehr zurück geschrieben. Natürlich habe ich wieder Freundinnen gefunden, und ich will auch nicht anzweifeln, das sie mich nicht mögen. Aber so eine Freundin wie ich in Erfurt hatte, werde ich nie wieder finden.


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